Werkzeug-Zoo
- PDF-Anhänge im E-Mail-Postfach
- Excel-Listen für Anforderungen und Rücklauf
- Mandantenkommunikation in Nebenkanälen
- Telefonnotizen ohne sauberen Anschluss
- GwG-Unterlagen außerhalb des Workflows
- Bescheide ohne verlässlichen Prüfpfad
TaxTronik bündelt die Arbeit rund um die Buchhaltung: Mandantenkommunikation, Anforderungen, Belege, GwG, Termine und Bescheide. Quelloffen. Kostenlos. Auf Ihren Servern. DATEV und Addison bleiben dort stark, wo sie hingehören. TaxTronik ordnet alles, was bisher daneben läuft.
Viele Kanzleien arbeiten längst digital, nur nicht zusammenhängend. Informationen liegen in Postfächern, Listen, Ordnern und Chatverläufen. TaxTronik holt diese Vorgänge in ein System, das Fristen, Zuständigkeiten und Nachweise sauber verbindet.
Jeder Baustein löst einen konkreten Vorgang im Kanzleialltag. Sie aktivieren nur, was in Ihre Abläufe passt, und behalten eine Oberfläche, die ruhig und klar bleibt.
Alle relevanten Informationen zu einem Mandanten auf einer Seite: Zuständigkeit, offene Anforderungen, Fristen, Bescheide und der Aktivitätsstrom aus neun Quellen. Der Kontext ist da, bevor die Suche beginnt.
Neue Mandanten werden in sechs geführten Schritten angelegt. Stammdaten, Ansprechpartner, GwG, Vollmacht und erste Anforderungen entstehen aus echten Daten. Wer pausiert, steigt später genau dort wieder ein.
Ordner, Drag-and-Drop, Mehrfachauswahl und Vorschau fühlen sich vertraut an. Die Ablage bleibt revisionsfest, berechnet Aufbewahrungsfristen präzise und schützt Nachweise vor nachträglicher Veränderung.
Die Kanzlei fragt strukturiert an, der Mandant antwortet im Portal. Fristen, Erinnerungen und Eskalationen laufen mit. Wiederkehrende Anfragen kommen aus Vorlagen und lassen sich mit Formularen verbinden.
Identifizierung, wirtschaftlich Berechtigte, Risikoanalyse und Ausweisablauf gehören in denselben Ablauf. Der Mandant identifiziert sich per Magic-Link. Offene Prüfungen blockieren Vorgänge verbindlich.
Steuertermine, Personaltermine, Urlaube, Terminanfragen der Mandanten. Ein Kalender, eine Ansicht. Mit den Feiertagen Ihres Bundeslandes, inklusive Buß- und Bettag.
Bescheid eingegangen, Vergleich mit der übermittelten Erklärung läuft sofort. Die Einspruchsfrist rechnet sich selbst, erinnert 14, 7 und 1 Tag vor Ablauf. Der Einspruch hat einen eigenen Status, bis alles rechtskräftig ist.
Alle Fristen aus vier Quellen in einer Kontrollsicht: Steuertermine, Einspruchsfristen, Anforderungen, Wiedervorlagen. Kein eigener Zustand, also keine Abweichung vom echten Stand. Eine überfällige Frist verschwindet nie durch Zeitablauf. CSV-Export als Erledigungsnachweis.
Zwei Hochrechnungsverfahren laufen parallel und zeigen Spannweiten statt Scheingenauigkeit. Mandant und Kanzlei planen nebeneinander. Szenarien bleiben vergleichbar, auch über mehrere Jahre.
Upload, Terminanfrage, Stammdaten-Änderung, eigene Auswertungen und Rechnungen. Termine lassen sich als Kalender abonnieren. Der Mandant macht vieles selbst, die Kanzlei genehmigt. Sie sehen jeden Schritt, müssen aber nicht jeden begleiten.
Was bei Ihnen immer gleich abläuft, legen Sie einmal als Checkliste an. Frist pro Schritt, Zuständigkeit, Statistik am Ende. Die Auswertung zeigt sogar, an welchem Schritt es regelmäßig hakt.
Eigene Formulare für Mandanten, zwölf Feldtypen, per Drag-and-Drop sortiert. Der Mandant füllt im Portal aus, speichert Entwürfe, lädt Dateien direkt hoch. Antworten kommen strukturiert zurück, nicht als Mail-Anhang.
XRechnung und ZUGFeRD ab Tag eins. Aus der Kanzlei rausgeschickt oder als Vorlage exportiert, im Format, das ab 2025 Pflicht ist. Wer mit DATEV fakturiert, legt die fertige PDF GoBD-sicher hier ab.
Datum, Stichwort, Bearbeiter. Zur Fälligkeit meldet sich das System, nicht der Zufall. Der physische Belege-Ordner bekommt endlich einen Status: vorbereitet, beim Mandanten, zurück, abgeschlossen. Angelieferte Unterlagen genauso, vom Eingang bis zur Abholung.
Anruf entgegengenommen, Notiz angelegt, an die richtige Kollegin weitergegeben. Bekannte Anrufer kommen über das Personenbuch mit Mandanten-Zuordnung gleich ausgefüllt. Beim Erledigen wird auf Wunsch eine Wiedervorlage daraus.
Start, Stopp, Mandant zugeordnet. Nicht abgerechnete Stunden werden mit einem Klick zu Rechnungspositionen. Bewusst ohne Mitarbeiter-Ranking. Keine Quoten, keine Vergleiche, keine Überwachung.
Urlaubsantrag stellen, Krankmeldung oder Fortbildung mit Bescheinigungs-Upload erfassen, Wandkalender für das ganze Team. Grün ist Urlaub, alles andere neutral „abwesend". Warum jemand fehlt, geht Kollegen nichts an. Zur Absprache gedacht, nicht zur Kontrolle.
Was die Kanzlei einmal aufgeschrieben hat, findet jeder wieder. Volltextsuche, Kategorien, durchsuchbar. Neue Mitarbeiter lesen sich rein, statt jeden zu fragen. Routine-Antworten verschwinden nicht mehr mit dem Kollegen, der sie kannte.
Was an steuerlichen Neuigkeiten ansteht, kommt direkt ins Dashboard: BMF-Schreiben, BFH-Entscheidungen, plus jeder weitere RSS-Feed, den Sie für interessant halten. Pro Mitarbeiter abonniert, neue Beiträge als Notification.
Jeder Mitarbeiter zieht sich seine Kacheln per Drag-and-Drop zurecht. Zwölf Widget-Typen: offene Anforderungen, Wiedervorlagen, Steuertermine, GwG-Abläufe, ungeprüfte Bescheide. Was Sie täglich brauchen, ist oben.
Vollmacht erstellen, Mandant bekommt einen Link, signiert per Einmalcode. Fortgeschrittene elektronische Signatur nach eIDAS, mit Audit-Trail. Die qualifizierte Signatur für Behördenvollmachten ist auf der Roadmap.
Eigene Felder am Mandanten, acht Typen. Eigene Datei-Typen mit Schutzstufe, eigene Anforderungs-Vorlagen, eigene Status-Maschinen. Ihre Kanzlei ist kein Standardfall. Ihre Software auch nicht.
TaxTronik ist modular, ohne beliebig zu werden. 15 Module lassen sich pro Kanzlei einzeln zuschalten: Bescheide ohne BWA, Kalender ohne Zeiterfassung. Der Kern aus Mandanten, Anforderungen, Dokumenten und GwG ist immer da. Die GwG-Prüfung lässt sich absichtlich nicht abschalten.
Sie aktivieren nur die Bausteine, die in Ihren Ablauf gehören.
Mandanten, Rollen und Prozesse bleiben nachvollziehbar getrennt.
Was aus ist, verschwindet aus der Oberfläche. Keine toten Felder, keine halben Menüs.
In jedem Sachverhalt stecken die Begriffe, an denen es teuer wird. Verdeckte Gewinnausschüttung. Wirtschaftliches Eigentum. Gestaltungsmissbrauch. Signal markiert sie und legt die Norm daneben. Es subsumiert nicht. Das tun Sie.
Sachverhalt
Die Bareinnahmen des Imbisses tauchen nicht vollständig in der Kasse auf. Die GmbH zahlt trotz vorhandener Mittel die Lohnsteuer nicht ab.
Markierungen 2 Stellen
Nicht erfasste Bareinnahmen. Mögliche Schätzung der Besteuerungsgrundlagen.
Nichtabführung trotz Mitteln. Mögliche Haftung des Geschäftsführers.
Signal markiert und schlägt vor. Die Subsumtion trifft der Berufsträger.
Tippen oder importieren. Alles bleibt im Haus. Kein Upload in eine Cloud.
Die Sollbruchstellen werden hervorgehoben, die Norm samt Kette steht daneben.
Übernehmen, verwerfen, recherchieren. Jeder Schritt wird revisionssicher festgehalten.
Eine generische Steuer-KI formuliert Antworten und erfindet dabei Normen. Ein RAG-System reicht Textschnipsel an ein Modell weiter, das daraus eine Aussage baut. Signal arbeitet andersherum.
Normen und Definitionen kommen aus dem lokalen Gesetzeskorpus. Nicht aus dem Modellgedächtnis. Das Sprachmodell schlägt vor. Es behauptet nicht.
Läuft auf Ihrer Hardware. Das optionale Sprachmodell (IBM Granite 4.1, Apache-2.0) arbeitet im Haus. Das Mandantengeheimnis bleibt gewahrt.
Signal weist auf die haftungsrelevante Stelle hin. Die Bewertung schulden Sie höchstpersönlich (§§ 33, 57 StBerG).
Quelle, Fundstelle, Modell- und Versionsstand stehen daneben. Prüfbar. Dokumentierbar.
Mehrere regelbasierte Schichten erkennen schon ohne KI. Das Modell ergänzt nur. Verlässlich statt Blackbox.
Je mehr Sie Definitionen und Querverweise pflegen, desto treffsicherer wird das System. Transparent, lokal, im Besitz der Kanzlei. Kein verdecktes Modelltraining, kein Datenabfluss.
Kein opakes Nachtrainieren. Ein prüfbarer, versionierbarer Wissensbestand, der mit jeder Nutzung wächst und der Kanzlei gehört.
Das System stößt auf einen unbekannten, juristisch aufgeladenen Begriff und markiert ihn als Risiko. Statt ihn zu verschlucken.
Sie hinterlegen Definition und Norm-Anker. Define-on-the-fly, direkt im Sachverhalt.
Beim nächsten Sachverhalt wird der Begriff automatisch erkannt. Das Wissen bleibt, auch wenn Mitarbeiter wechseln.
Der kuratierte Wissensgraph ist der eigentliche Schatz. Jede gepflegte Verknüpfung verbessert alle künftigen Analysen. Wer ihn nutzt, macht ihn wertvoller, und er bleibt im Haus.
Keine erfundenen Normen. Keine Cloud. Keine Subsumtion ohne Sie.
Erkennt benannte und umschriebene Sachverhalte.
Fundstellen als ganze Kaskade, inklusive Durchschlag in andere Steuerarten.
Findet die Norm auch ohne geteiltes Fachwort.
Noch nicht katalogisierte Begriffe werden eskaliert, nicht verschluckt.
Kanonische §-IDs aus „Gesetze im Internet", sauber verlinkt.
Einmal definiert, dauerhaft erkannt. Ihr Erfahrungswissen wird zum auditierbaren Asset.
Saubere /v1-Schnittstelle. Fügt sich in Ihren Workflow ein.
Signal markiert die einzelne Stelle. Das TCMS macht daraus ein System. Governance-Bewertung, Normen-Kuratierung, Rechercheaufträge und Delegation laufen revisionssicher mit.
Fachlicher Hintergrund. TaxTronik entsteht aus der fachlichen Beschäftigung mit steuerlicher Risikosteuerung, Tax Compliance und prüfbaren Kontrollstrukturen. Ein Fachbeitrag zu dieser Perspektive ist zur Veröffentlichung in einer Fachzeitschrift vorgesehen. Er bezieht sich auf den Denkrahmen, nicht auf die Software. TaxTronik entwickelt diese Perspektive quelloffen weiter, offen für Kritik aus der Praxis.
Jede Markierung wird nach Ebene und Intensität eingeordnet. Feststellung, Innenrecht, Folgeproblem. Kuratiert vom Berufsträger.
Vorschläge werden geprüft, übernommen oder verworfen. Die Entscheidung bleibt dokumentiert.
Kennt das System eine Definition nicht, entsteht ein Rechercheauftrag. Kein falscher Treffer. Die Lücke bleibt sichtbar.
Aufgaben werden weitergegeben und freigegeben. Alles wird in der Hash-Kette mitgeschrieben.
Sieben Container, eine Konfigurationsdatei. Die Daten verlassen das Kanzlei-Netz nicht. Und falls irgendwo etwas schiefgeht, hält immer noch eine zweite Schicht dagegen.
Zwei Wachposten an der Tür. Einer in der Software, einer in der Datenbank selbst. Auch wenn der eine versagt, hält der andere. Kein Mandant schaut je auf Daten eines anderen. Auch nicht versehentlich.
Wer hat wann was angefasst? Kettenartig gehasht, täglich bei einer akkreditierten Zeitstempel-Stelle versiegelt. Auch ein Administrator kann die Historie nicht mehr glätten, ohne dass es auffällt.
Solange die GwG-Prüfung nicht steht, geht der Mandant nicht produktiv. Das ist nicht im Bedienkonzept, das ist in der Datenbank. Wer die Software umgeht, bekommt trotzdem keine Lücke.
Zwei Adressen, zwei Login-Wege, zwei Sicherheitsniveaus. Mitarbeiter mit Passwort und Authenticator-App, Mandanten mit Magic-Link. Ein gestohlenes Mandanten-Cookie öffnet keine Mitarbeitertür.
Wir haben die Paragraphen gelesen, statt einen Compliance-Fragebogen abzuhaken. Was das Gesetz fordert, steht in der Datenbank. Nicht in einem Feature-Backlog.
Was in Ihrer Kanzlei besprochen wird, bleibt in Ihrer Kanzlei. Keine Cloud im Schreibpfad, kein dritter Server in der Kette. Nur Ihre Hardware sieht Ihre Daten.
Wer denkt schon gerne daran, wann der Aktenordner rausfliegen darf? Müssen Sie nicht. Der Server merkt sich für jedes Dokument den Stichtag, hält es bis dahin manipulationsfrei und räumt am Tag genau auf.
Daten, die das Gesetz nicht mehr verlangt, lassen sich gezielt entfernen. Mandant um Mandant, Feld um Feld. Die Beweiskette bleibt. AVV-Vorlage und Lösch-Konzept liegen bei.
GwG-Unterlagen sind keine GoBD-Akten. Sie dürfen fünf Jahre bleiben, danach müssen sie weg. Dass zwei Fristen nebeneinander laufen und am Ende keine zu lange im Schrank steht, übernimmt das System.
Die fortgeschrittene Signatur per Magic-Link und Einmalcode ist live, mit Audit-Trail. Für Behördenvollmachten braucht es die qualifizierte Signatur über D-Trust oder Swisscom. Die ist auf der Roadmap, das Interface für den Wechsel haben wir schon vorgesehen.
Wenn der Prüfer kommt, dauert die Frage „können Sie das nachweisen?" eine Minute. Ein Befehl rechnet die ganze Historie gegen die täglichen Zeitstempel einer akkreditierten Stelle. Was bisher Aktenstapel war, ist jetzt eine grüne Zeile.
DATEV und Addison bleiben die Systeme für FiBu, Abschlüsse und Übermittlung. TaxTronik kümmert sich um die Vorgänge darum herum: Kommunikation, Fristen, Nachweise, GwG, Bescheide und interne Arbeit.
Brücken zur vorhandenen FiBu, etwa per Excel-Import und Excel-Export, sind selbstverständlich.
Für alles, was Sie zusätzlich automatisieren möchten, liefern wir n8n mit. Die quelloffene Workflow-Engine läuft im selben Compose, auf demselben Server und hinter derselben Datengrenze. Sobald TaxTronik etwas tut, kann n8n darauf reagieren. Für Kanzleiabläufe, die nur Sie haben, müssen Sie nicht auf unser Release warten.
Setup-Skript starten, kurz warten, einloggen. Passwörter werden zufällig erzeugt, Berechtigungen vergeben, Aufbewahrungs-Regeln aktiv. Erst wenn alles läuft, fragt das System nach der ersten Mitarbeiter-Mail.
Was hier steht, beschäftigt uns ernsthaft. Termine nennen wir trotzdem keine, denn die halten in Software selten und in Steuersoftware nie. Reihenfolge und Zuschnitt dürfen sich ändern, wenn die Praxis es verlangt.
Die Steuerkonto-Abfrage über die ERiC-Bibliothek läuft bereits im Kanzlei-Bereich: Sollstellungen, offene Beträge und Istbuchungen je Steuerart, über eine getrennte Bridge, jeder Abruf revisionssicher festgehalten. Der nächste Schritt: die Zahllast direkt im Mandantenportal, damit der Mandant sieht, was wann fällig wird, ohne nachzufragen.
Die Anforderungen aus IDW PS 880 sind in Architektur, Rollenmodell, Protokollierung, Änderungsnachweisen und Dokumentationsstruktur eingearbeitet. Das ist kein Testat und kein Prüfungsurteil. Es beschreibt, woran wir Entwicklung und Nachweisführung ausrichten, damit eine spätere Prüfung fachlich sauber ansetzen kann.
Die fortgeschrittene Signatur per Einmalcode läuft heute schon. Für Behördenvollmachten braucht es die qualifizierte Stufe über Anbieter wie D-Trust oder Swisscom. Das Interface für den Wechsel ist vorgesehen.
Eine verdichtete Sicht für die Kanzleileitung: Wo stehen die Kontrollen, was ist offen, was wurde entschieden. Konzeptionell umrissen, mehr noch nicht.
Der echte Stand ist jederzeit nachlesbar: im Repository und im Forum. Wer eine andere Reihenfolge für richtig hält, sagt es uns am besten dort.
Steuerberatung ist Handwerk. Handwerk funktioniert nur, wenn die Werkzeuge die richtigen sind. Ihre Erfahrung ist unsere Währung, um eine Software für den Berufsstand zu bauen. Nicht über ihn hinweg.
Der eine Ort für den Austausch. Die kurze Frage zwischen zwei Mandanten genauso wie die Diskussion, die länger lebt. Eine Antwort bleibt für die nächste Kanzlei stehen. Durchsuchbar, zitierbar, nicht in einer Mail begraben.
Forum öffnenDer Code, jede Änderung, jede Diskussion offen einsehbar. Selbst gehostet auf Forgejo, ganz ohne GitHub. Wer einen Fehler findet, kann ihn beheben oder beheben lassen, und sitzt am selben Tisch wie das Kernteam.
Repository öffnenWelche Vorgänge ziehen sich? Welche Liste läuft noch nebenher? Welche Arbeit landet immer wieder im Postfach, obwohl sie längst in einen sauberen Ablauf gehört? Schreiben Sie es ins Forum. Das Kernteam liest mit und priorisiert nach echter Kanzleipraxis.
Kein Verkaufsgespräch, kein Formular. Erzählen Sie uns, wo Ihre Abläufe bremsen, welche Listen noch nebenher laufen und welche Arbeit endlich aus dem Postfach heraus soll. Am liebsten direkt im Austausch mit der Community, offen und ohne Vertrieb dazwischen.
Kein Newsletter, kein Tracking auf dieser Seite. Der Austausch läuft über unser Forum.